Carmen möchte bitte aus dem Aqua-Labyrinth abgeholt werden!

Nachdem ich am Samstag bei schönstem Wetter 55 Kilometer mit meinem Orbea zurückgelegt habe, sollte heute wieder eine längere Strecke drin sein.

edgeanzeige

Blöd nur, das gerade letzte Nacht bei uns fast überall Hochwasser über die Ufer der kleineren Bäche und Flüsse trat. Aber der kleine Mann in meinem Kopf wiederholte ständig: Wenn Du Pech hast, regnet es in Berlin auch und dann hast Du Erfahrung!

So wurde mir zum Beispiel der Rückweg in Lauterecken gesperrt und ich muss vor Ort sogar mein Rad tragen weil es einfach kein Durchkommen gab. An meiner Route sieht man wie oft ich umkehren musst weil irgendwelche Straßen und Radwege gesperrt waren.

hochwasser

Der Wind war einmal so stark das ich seitlich gegen eine Absperrung gedrückt wurde und beinahe gefallen wäre.

Bei Kilometer 30 legte ich eine Pause zur Neuorientierung ein, denn der Garmin Edge 810 hatte hier keine Chance mich aus dem Labyrinth wieder herauszubringen.

zwangspause

Ich fragte im nächsten Ort Fußgänger, die das Hochwasser bestaunten und fand zügig wieder einen Weg der nicht blockiert war.

Nach ein paar Kilometern musste ich wieder ausweichen und mittlerweile war eh alles egal. Ich war klatschnass und ich stand vor Dreck.

Eigentlich wollte ich noch bei Oma halt machen, aber da zeigte mein Edge 65 Kilometer und ich wusste genau: Wenn ich jetzt absteige, hab ich keinen Bock mehr weiterzufahren.

Also vollendete ich die Tour mit 81 Kilometern ( nein ein toller Schnitt war es nicht).

Ich bin dann mal auf der Couch!

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Die lange Ausfahrt: Wenn’s mal wieder länger dauert!

Heute morgen sah es nicht nach Rennrad- Wetter aus, aber mein Kopf sagte mir: Egal! Beim Garmin Velothon kann es auch regnen, also trau Dich.

Gesagt getan, und wie angekündigt sollten es mehr als 60km werden.

Schnell den Rucksack mit Schläuchen, Luftpumpe, Riegel und Regenjacke gepackt und schon war ich draussen.

Bei Kilometer 17 machte ich kurz halt um meine Regenjacke anzuziehen und es hätte dürfen keine Minute später sein.

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Der erste Schauer jagte über mich und ich konnte die ersten Vatertagstouren passieren.

Dann war mal wieder ein wenig Sonne und ich trocknete im Gegenwind.

Bis nach Lauterecken hatte ich das Gefühl in den Beinen dass es immer nur bergauf ging (das kann natürlich auch noch an den Nachwehen vom StrongmanRun liegen).

Dann überkam mich nach dem Wendepunkt die Hungerast. Ich hatte vergessen zu frühstücken! Also schnell und während dem Fahren den Riegel aus dem Rucksack und gegesssen.

Mit meinem Isogetränks nachgespült und zack- der nächste Regenguss, dieses Mal mit kleinen Hagelkörnern gemischt :-(

Weiter bahnte ich meinen Weg, verscheuchte wandernde Gruppen wobei mich manche gröhlend anfeuerten.

In Hirschorn war klar: Wenn ich jetzt direkt nach Hause fahre, werden es keine 60 Kilometer. Also hab ich nen Abstecher nach Weilerbach und Otterberg drangehängt. Zeitweise hatte ich hier sogar mal Rückenwind.

lange tour

Leider habe ich gemerkt, dass meine Sitzposition bis 45 Kilometer zwar immer ok war, aber nun bei der langen Stecke wohl doch etwas nicht in Ordnung zu sein scheint, ich habe leichte Schmerzen im unteren Rücken und hoffe am Samstag, mit dem Besuch bei Wheelsports, Hilfe zu bekommen.

Zu Hause angekommen sahen ich und mein Orbea ziemlich schmutzig aus und ich war froh in der Wanne meine Schmutzränder abwaschen zu können.

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Schauen wir mal was die 3 Wochen bis zum Rennen noch bringen :-)

 

Von chiamh Veröffentlicht in Laufen
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StrongmanRun 2013: Ich- einfach unermüdlich und der Tom!

Der StrongmanRun 2013 war lange im voraus geplant. Eigentlich wollte ich zusammen mit Julia (die ja auch Bloggerin für den StrongmanRun ist) wie im letzten Jahr laufen.
Doch Julia brach sich bei einem Sturz mit dem MTB das Schlüsselbein und konnte nicht starten.
In unserer Pension war somit auch noch ein Platz in unserem Zimmer.
In dem anderen Zimmer war dieses Jahr Thomas einquartiert (hier hatte ich die Adresse der Pension weitergegeben), wir hatten uns auch vor längerer Zeit schon über Twitter kennengelernt und beschlossen anhand unserer Durchschnittsgeschwindigkeit zusammen zu laufen Der StrongmanRun ist halt eher ein Gemeinschaftserlebnis und nix für Einzelkämpfer.
Am 02.05. kam von Andrè auf Twitter eine Tweet an mich mit: Der @SchlegelTom hätte da mal eine Frage…
Die Frage war: Gibt es noch Übernachtungsmöglichkeiten? Und ich antwortete mit: Wir hätten Platz im Zimmer von Freitag auf Samstag. Tom antwortete mit Ja gerne und somit war die Sache geritzt.
Dann weihte ich auch Jasmin ein, aber wie erwartet hat Ihr das auch nix ausgemacht einfach mal nen “Unbekannten” mit ins Zimmer zu nehmen.
Ich wollte als offizielle Bloggerin ja auch mit gutem Beispiel voran, denn wir Starter beim StrongmanRun sind schon eine große Familie.
So fand sich für Tom über die Mitfahrzentrale auch noch der passende Platz im Auto und ich versprach ihm am Ringboulevard abzuholen.
Das hat auch alles super geklappt: Freitags fuhren wir um 16:30 los und waren kurz nach 18 Uhr am Ring.
Dort entdeckte ich sofort Andreas von Brooks und er wusste auch sofort wo Tom zu finden war, er meinte auch direkt das dieser Knut Höhler (dem mehrmaligen Gewinner des StrongmanRun) ähnlich sehen würde.
Ja und so war es dann auch. Ich holte die Startunterlagen für Bekannte ab und dann ging es in Richtung Pension.
Dort wurden wir wie jedes Jahr liebevoll aufgenommen und richteten uns häuslich ein (was bei mir immer mehr verwüsten ist wie alles andere).
Nach ca eineinhalb Stunden trudelte auch Thomas ein.
Hier muss ich nochmals betonen das Twitter echt der Hammer ist. Selbst wenn man sich noch nie im Leben vorher gesehen hat kommt es einem vor als ob man sich ewig kennen würde.
Wir ließen uns beraten welches Restaurant wohl das Beste für uns sein würde (Tom wollte mit Nudeln carboloaden) und wir brachen in Richtung Adenau auf.
In dem italienischen Restaurant wählten wir alle einen kleinen Salat und ein Nudelgericht.
Mit den Salaten wollte uns die nette Kellnerin Brot bringen,aber der Salat war aufgegessen und noch immer kein Brot. Tom schaute traurig und so bat ich die Dame nochmals um Brot um die gute Salatsauce aufzuessen. Was nun folgte war der Running Gag des StrongmanRuns: Die Dame brachte uns super leckeres Eifelbrot :-) Und Tom fragte uns ob wir den Comic mit der Ente kennen und Hast Du Brot? Hast Du Brot war also unser Motto. Den Film findet Ihr übrigens hier.
Nachdem Tom seine Pasta und noch die Reste von den Portionen von Jasmin und mir gegessen hatte ging es noch schnell zur Tanke und dann wieder in die Pension (mit einem Sixpack Radler).
Im Zimmer schnürte ich Tom noch seine pinknen Schuhe mit der Marathonschnürung und beantwortete alle Fragen von Ihm. Er sollte früh in den Startblog um schnell aus der Masse herauszukommen. Noch eine Sache gab ich ihm auf den Weg: “Ich will das Du es unter die ersten 3 schaffst!!!”. Ich warnte Ihn auch vor das ich Ihm beim überrunden zujubeln würde- ja jetzt lachte er noch darüber :-) Ich hab schon so manchen als Stimmungsnest erschreckt.
Licht aus- Schlafen!
Um sieben Uhr war ich sofort mit dem ersten Klingeln wach. Tom auch. Jasmin kurz.
Ich fragte Tom ob er zuerst ins Bad wollte und er meinte nur ob ich mich jetzt schon komplett anziehen würde, so für den Lauf, und ich bejahte das. Er wolle noch liegen bleiben und relaxen.
So machten wir uns in aller Ruhe fertig, ich bestärkte Tom immer wieder das er ganz vorne dabei sein würde.
Um halb acht wurde dann auch die liebe Jasmin langsam wach und Thomas lief im Hof herum.
Beim Frühstück war die Stimmung super, auch wenn die Jungs nicht richtig Hunger hatten. Hier gab ich aber keine Ruhe und jeder musste Essen. Für Tom verflüssigte ich sogar den auskristallisierten Honig damit er genügend Energie für den Lauf haben würde.
Nachdem wir nun unsere letzte sieben Sachen im Auto hatten ging es Richtung Ring.
Am Ring steuerten wir den ersten Parkplatz an und Jasmin versprach Tom mit Ihm zum Auto zu gehen und seine Sachen zu holen sobald er fertig war.
Im Ringboulevard trafen wir auf Christian und sein Frau und ließen uns in der Fotobox von Brooks noch ablichten.

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Tom, Thomas, Christian und ich

Brooks hatte auch einen alten Bekannten im Gepäck: Achim Achilles und er lud zu einem lustigen Fragespiel ein, bei dem Thomas und ich noch Strümpfe und Shirt gewonnen haben.
Nun aber los aufs Eventgelände. Tom hatte ich mein High5 Isogel und den Multipower Carboriegel abgegeben, er hatte in der Eile vergessen vorzusorgen, und mir erschien es bei Ihm wichtiger zu sein.
Mit einem: “Also unter die ersten 10 musst Du schon” schickte ich Ihn in den Startblog.
Thomas und ich leerten den Radler und trafen auf Georg, auch ein Twitterer (@vonWindoff) . Auch hier passte die Chemie und Kerstin, Torsten, Timo und Anhänge waren mittlerweile auch eingetroffen. Hier übergab ich die Startunterlagen und Kerstin machte noch ein paar Bilder von uns.
Irgendwie waren die anderen dann weg und Jasmin verabschiedete uns in den Startblog wo wir es uns in der prallen Sonne gemütlich machten. Ich teilte mein Getränk mit den 3 Jungs und die Stimmung war gut. Die Musik war gut- bis kurz vor dem Start jemand Frank Sinatra mit My Way laufen ließ. Nicht falsch verstehen, Sinatra ist toll, aber Hells Bells und Self Esteem von den letzten beiden Jahren, waren definitiv die bessere Wahl. Die Reaktion bekam der DJ sofort.
Der Startschuß kam und es folgte….. lange nichts. Wir standen noch über zehn Minuten herum bis sich der Startblock auf unserer Höhe zu bewegen begann.
Thomas war im Thor Kostüm und ich als altbekannte Batsch-Queen auf der Strecke. Wir liefen mit lockerem Tempo los und hier merkte man sofort, das die Veranstalter gelernt haben.
Lange blieben wir in Bewegung, überwanden lockere Strohhindernisse, aber wie jedes Jahr kam die Stelle an der wir alle anstehen mussten: Das Tor im Zaun. Dieses Mal standen wir aber nicht wegen einem Hindernis, sondern wegen einer Treppenpassage. Positiv anzumerken ist aber: Wir standen keine 40 Minuten wie letztes Jahr, sondern gefühlte 20.
Es lief dann weiter bis zum ersten “richtigen Hindernis” Hier kam man sich wie geteert und gefedert vor. Schaum und Matsch war hier auf der Tagesordnung und ich war froh endlich kühles Nass, ähm Matsch, um mich herum zu haben. Mir war es eindeutig zu warm!!
Auf ging es nach Kriechenland. Hier muss ich zugeben das das mit dem Strom vollständig an mir vorbei ging. Hab ich einfach nicht mitbekommen und auch beim Kriechen traf mich kein Strom, gewundert hab ich mich aber schon bei der einen Passage, dass auf einmal alle so brav auf dem Boden blieben.
Es folgte das Highlight: Die Rutsche mit dem Namen Downhell. Ach war das ein Spass. In Bauchlage ging es nach unten- natürlich mal wieder nicht ohne mich dabei zu drehen.
Thomas kreischte vergnügt das er das nochmal machen wolle- ich antwortete : Ja in der nächsten Runde.
Nach einigen Laufmetern kamen wir beim Hindernis Springfield an. Erfrischend und nicht mal ein wenig anstrengend war es hier :-)
Matschpoint war eher ausgetrocknet und stellte kein wirkliches Hindernis dar. Mount Neverrest zehrte an unseren Beinen und gab unseren Waden Arbeit.

Oben angekommen näherte sich schnell etwas von hinten: Ich drehte mich um und rief: “Ist das Knut? Nein es ist Tom- Juhu! Hau Rein und mach Mutti stolz Du wirst Erster!”
Tom drehte sich im Kreis , lachte und winkte und schon war er weg. Eigentlich wäre ich gerne direkt in Ziel gelaufen nur um mit Ihm zu feiern. Was freute ich mich für Ihn. Aber DNF ist not an Option!

Climb Eastwood fand ich toll- Hier war Gleichgewichtssinn gefragt um über die Baumstämme zu balancieren.
Intersports Knochenmühle nahm mich richtig in die Mangel: Ich kroch drunter durch und über mir sprangen die anderen :-)
Tropical hell Island brachte uns endlich die ersehnte Erfrischung. Hier war es am Ende wieder so tief das ich nicht stehen konnte sondern schwimmen musste. War aber gar nicht schlimm :-)
Shock Norris hatte ich unterschätzt! Doch mitten in Hindernis bekam ich einen Schlag an die Schläfe der mich total zusammenzucken ließ und auch noch ziemlich lange schmerzhaft begleitet hat. Hier wollte ich unbedingt in der nächsten Runde besser aufpassen!
Schlammageddon hatte es in sich. In der ersten Runde mussten wir zu zweit (danke nochmals für die Hilfe) meinen Fuß ausgraben, da der sich unter einem Stein im Matsch verkeilt hatte.
Hier haben viele Ihre Schuhe gelassen.
Beim Anstehen an der Brookslyn Brigde traf ich auf Sven, nein Superman :-)
Das Hindernis war auch echt schwer und alleine für mich ohne Hilfe nicht zu bewältigen-
Der Ghetto Blaster brachte uns erst mal alle auf die Palme, denn hier wurden wir nur in kleinen Blöcken auf das Hindernis losgelassen und so gab es hier einen Stau von ca 20 Minuten bei dem sich an der Seite Läufer mit 2. Runde einfach vorbeidrückten. Ein lautes Pussy, konnte ich mir nicht verkneifen.

Nachdem auch dieses Hindernis geschafft war starteten wir in Runde 2. Jetzt war das Feld natürlich dünner-aber anstehen mussten wir nirgends mehr.

Jetzt machte sich bei vielen die Anstrengung bemerkbar: Viele standen am Rand und dehnten die einsetzenden Krämpfe weg.

Das wurde mit jedem Kilometer schlimmer und auf den Hindernissen gingen viele direkt auf den Rücken um Oberschenkel und Beine zu dehnen.

Thomas wurde hier immer ruhiger. Wo vorher noch viele Rufe wie Hast Du Brot oder Seid’s Ihr verrückt waren ließ er etwas die Flügel, nein den Hammer hängen. Ich schlug ihm vor: Berghoch gehen wir und bergrunter wird gelaufen, denn das ist nunr die Schwerkraft und nicht unser Körper der da läuft. Das klappte auch bis zur Rutsche gut, aber da hatte ich einen Anflug eines Krampfes in der rechten Wade. Ich war gewarnt, denn beim ersten StrongmanRun 2010 hat es mich auf einem kleinen Strohhindernis zusammen gefaltet. Nun setzten bei Thomas auch Krämpfe ein und zwar beidseitig.

Am Mount Neverrest verloren wir leider Sven, weil ich dachte ihm seit etwas passiert und er wäre noch hinter uns (dem war nicht so- er wartete später quietschfidel im Ziel).In der zweiten Runde passte ich übrigens bei den Stromhindernissen höllisch auf. Der Schmerz an der Schläfe war noch zu allgegenwärtig.

Ab Kilometer hatte es Thomas leider völlig gebeutelt. Ein Laufen war nicht mehr möglich und wir gingen weiter in Richtung Ziel.

Ich nutze diese Zeit für “Extrarunden” um Thomas und tanzte bei den Hindernissen bei denen es Musik gab. Hopserlauf, Drehungen, ich brachte die Zeit schon rum und immer wieder versuchte ich Thomas aufzumuntern.

Mein schönster Moment kam dann aber oben bei den Zielhindernissen: Jasmin und Tom warteten auf uns im Ziel und feuerten uns an mit Hopp Hopp und hast Du Brot.

Ich verabschiedete mich noch vor dem Ghetto Blaster von Tom, dessen Rückfahrgelegenheit schon heim wollte. Schade- ich hätte Ihn auch noch feiern wollen meinen “Ziehsohn” für einen Tag.

Wieder völlig in meinem Element bewältigte ich die letzten Hindernisse und merkte das ich Thomas verloren hatte. Also wartete ich auf ihn. Im Ziel lief Oh Johnny, von Jan Delay und wir stiegen über die letzten Strohballen und Container.

Glücklich und Zufrieden kamen wir im Ziel an und da gab es leider nur noch Erdinger. Nicht das das schlecht wäre, aber was zu Essen für Thomas und mich wäre schön gewesen (In unserer Pension wartete aber ein kleiner Schokoladenkuchen auf uns).

Alles andere an Zielverpflegung: Weg! Hier frage ich mich wirklich ob das sein muss. Ich habe auch von einigen Zuschauern mitbekommen das angehörige Läufer die Verpflegung von der Strecke mitgenommen und dort abgegeben hatten.

Mit einigen Läufern haben wir im Ziel noch angestoßen, denn auf den letzten Kilometern lernt man eh die besten Leute kennen :-)

Ein Mädel kam sogar noch mal zu mir und bedankte sich für die Hilfe.

Und genau wegen solchen Leuten liebe ich den StrongmanRun so sehr! Hilfsbereitschaft, Spaß und Schlamm.

Ich hoffe im nächsten Jahr wieder als Blogger für den StrongmanRun dabei zu sein. Innerhalb der letzten 3 Jahre hat sich das Konzept verbessert. Am Samstag waren übrigens anstatt den angekündigten 22 dann 24 Kilometer angesagt!

04:55:12 stand auf der Uhr bei mir- Nettozeit. Tom wurde zusammen mit Felix Grelak Erster und die Beiden liefen Hand in Hand ein- Wahnsinn!

Hier noch eine Bitte an das Orgateam: Hebt das Zeitlimit auf! Denn solange es Wartezeiten gibt ist das einfach nicht angebracht!

Ansonsten kann ich nur ein sagen: RUN HAPPY!!!

Hier findet Ihr die Blogs von Tom, Thomas, Christian,Georg, Jasmin und Julia. Zudem hat der Tom noch als Talent auf Sportics gebloggt.

Sobald ich noch Bilder vom StrongmanRun bekomme werde ich sie in die Gallery einfügen. Falls Ihr welche von mir habt wäre ich Dankbar wenn ich Sie hier verwenden dürfte- Ihr werdet natürlich auch namentlich erwähnt und verlinkt.

Bilder von Sportograf und Brooks.

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Es läuft, fährt, kämpft und pumpt!

Oh Yeah!

Wa soll ich sagen?

DANKE!

Ich habe es geschafft: Mit dem Team Garmin & Friends trete ich in Berlin beim Velothon auf der 120km Strecke an.

Mein Trainingspartner, der Garmin Edge 810 kam auch schon an und die erste Testfahrt zu meiner Oma hab ich auch schon gemacht. David hat sich extra Zeit genommen um mir auch den Trittfrequenzsensor an meinem Orbea anzubringen.

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Die Berichte zum Garmin Velothon und dem Egde 810 findet Ihr übrigens hier im Blog.

Was ich nu noch brauche ist ein Rennradhelm, bisher bin ich mit meinem MTB Helm gefahren,aber das soll ja langsam schon alles passen.

Ich bin gespannt wie ein Radrennen abläuft-ein wenig Angst vor dem Start habe ich ja schon.

Ansonsten bin ich mittlerweile im Studio ziemlich oft als Vertretung bei Les Mills BODYPUMP eingesetzt worden und meine ersten beiden Indoor Cycling Stunden habe ich auch überlebt.

Ich denke das ich die Kraft von BODYPUMP beim StrongmanRun echt gut brauchen kann, denn die Hindernisse machen sich ja nicht von alleine.

Leider habe ich dieses Jahr noch nicht so viele Laufkilometer auf dem Tacho, aber hier gehe ich ganz nach der Devise “Mut zur Lücke” vor. Ankommen tue ich auf jeden Fall.

Leider hat sich die liebe Julia gestern das Schlüsselbein gebrochen und ich befürchte das ich dieses Mal wieder alleine unterwegs sein werde, weil alle anderen die ich kenne viel viel schneller sind wie ich, aber auch hier werde ich Freunde unterwegs finden, hat im ersten Jahr ja auch geklappt 2010.

Ich freue ich schon wieder drauf Andreas und Sankar von Brooks vor Ort zu treffen, ich empfinde den Strongmanrun fast als kleines Familientreffen.

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Dieses Jahr werden wir auch Thomas (ein Bekannter von Twitter und Facebook) kennen lernen und die Social Media Welt wieder etwas lebendiger werden lassen.

Auch viele liebgewonnene Leute vom letzten Jahr werden da sein und so ist man zumindest beim Start und im Ziel nicht allein.

Timo von meiner Arbeit und Torsten (der Verlobte von Kerstin) gehen auch an den Start. Die Jungs haben Ihr Laufpensum wahnsinnig erhöht und stehen gut im Training.

Ihr seht schon : Die Party steht.

Nun gilt es das passende Outfit zu finden (es soll ja tatsächlich mal nicht eiskalt sein) und die letzten langen Laufeinheiten zu absolvieren.

Zu dem ganzen Sportpaket kommt natürlich noch Les Mills BODYCOMBAT, hier haben wir gerade das Release 55 auf unsere Mitglieder losgelassen und wir sind alle begeistert. Endlich wieder mehr Sprünge, mehr Power und mehr Muay Thai.

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Zum Les Mills Groundworks in Schifferstadt habe ich mich auch angemeldet um dann irgendwann den AIM 1 Lehrgang besuchen zu können.

Nochmals Danke an alle die für mich gevotet haben- ich kann es immer noch gar nicht glauben das ich nach Berlin darf :-)

Ganz liebe Grüße und Run Strong and Happy!

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Die Sommerform steht vor der Tür

Endlich geht es bergauf: Nach einer kurzen und heftigen Mandelentzündung mit Fieber und allem Drum und Dran war ich gestern zum ersten mal wieder länger laufen. Langsame 12 Kilometer die eine kleine Endbeschleunigung hatten.
Danach habe ich fast 3 Stunden fur das neue BODYCOMBAT Release 55 trainiert und hab heute den Oberschenkelmuskelkater meines Lebens.
Das hat mich aber nicht daran gehindert heute wieder Vollgas in meinem Kurs zu geben.
Danach war ich das erste mal dieses Jahr mit meinem Orbea auf Tour – so schlecht bin ich nicht in Form- aber Platz nach oben ist natürlich noch.
Gerade an Steigungen kommen mir die durch BODYPUMP aufgebauten Beinmuskeln zu gute.
Seit letzter Woche bin ich übrigens nun auch SPINNING ® Instructor und fiebere meiner ersten Stunde entgegen ;-)

Das Voting von Garmin ist in den letzten Atemzügen und dank Euch bin ich noch immer auf Platz 1. ich hoffe die 3 Köpfige Jury entscheidet sich für mich. Das wäre wirklich der Traum in meinem “Jahr das Rades!”

Ach ja der Strongmanrun steht auch an und ich muss jetzt echt ein wenig Gas geben. Wasserlöcher hab ich mir schon rausgesucht und nächste Woche geht die suhlerei los :-)

Ich wünsche Euch ne gute Zeit!

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Meine Leser sind einfach die Besten!

Danke! Das ist das was ich hier unbedigt mal loswerden muss.

Danke an alle die mir immer wieder aufs neue helfen bei Voting-Aktionen oder Wettbewerben die nötigen Stimmen zu sammeln und auch Ihren eigenen Freundes- und Leserkreis zum Voting für mich auffordern.

 

Das hier war der Auslöser:

Ach ja und wenn wir schon dabei sind: Ich bräuchte mal wieder Eure Hilfe um das absolute Traumpaket zum Garmin Velothon in Berlin zu gewinnen.
Stimmt hier bitte für mich ab und drückt mir danach die Daumen das ich es unter die ersten Zehn schaffe um dann von der Jury unter die glücklichen FÜNF Gewinner gewählt zu werden um das All- Inklusive Paket von Garmin zu gewinnen. Sogar der Neue Garmin EDGE 810 gehört zum Paket, genau wie Startplatz und Übernachtung.

Da ich weiß wie toll die Veranstaltungen von Garmin organisiert sind, hoffe ich hier auch eine Chance zu bekommen. Radfahren ist genau meins und ich bin mir sicher das dieses Event ein tolles Erlebnis wird.

Also hier die Bitte: Stimmt für mich ab :-)

Und was soll ich sagen, es sind schon fast 300 Stimmen und es werden immer mehr. Ich war selbst überrascht, aber nach dem Mario, Markus, meine Mama , Matthias und viele andere noch mein Erfolgsrezept/Blogeintrag bei Facebook und Twitter gepostet haben gehts hier richtig ab.

Ich kann mich nur nochmal Bedanken und hoffen das die Jury sich auch für mich entscheidet wenn ich unter den ersten 10 bleiben sollte.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende- fühlt Euch mal alle gedrückt!

 

Von chiamh Veröffentlicht in Laufen
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Die Zeit vergeht und es passiert so viel! Eure Hilfe ist gefragt

Huch! Hier war es aber lange still :-)
Es ist aber auch wieder viel passiert.
Vom 08.03. bis zum 10.03. habe ich die Ausbildung zur BODYPUMP Instruktorin begonnen und von Nationaltrainer Claudio Falletta ein Ready to Teach als Einstufung bekommen.
Meine Songs die ich aus dem Release 84 präsentieren durfte waren Scream (Trizeps) und Where have you been (Lunges/Beine). Wir waren 16 Personen, also voll besetzt aber die Gruppe war einfach toll. Die Stimmung war gut und wir halfen uns gegenseitig so gut wir konnten.

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Die Freude war groß und wurde noch größer als ich direkt am Montag bei Gabi bei der Pump Stunde Team Teachen durfte. Auch Anke lies mich Sonntags bei 3 Liedern ran und bis auf ein paar Kleinigkeiten klappt das auch wunderbar.
Gestern wurde ich ganz kurzfristig als Vertretung für eine Stunde angerufen. Eigentlich sollte BodyStyling sein, aber BODYPUMP sollte laut Chef auch gehen. Das kam plötzlich.
Nach der Arbeit ging ich zu Hause noch mal alle Tracks durch und war völlig durch den Wind und total aufgeregt.
Die Stunde lief, bis auf 2 kleine Patzer, echt gut ab. Leider brauche ich zwischen den Tracks noch zu viel Zeit und zu viele Worte um das zu vermitteln was wichtig ist. Hier muss ich noch mal an mein Script, aber ich denke das gibt sich mit der Zeit.
Das wichtigste hat gepasst : Die Stimmung war super, die Teilnehmer waren nach der Stunde erschöpft und glücklich und das obwohl Sie einen anderen Kurs erwartet hatten.

Nun heisst es lernen, lernen, lernen: BODYCOMBAT 55 und BODYPUMP 85 stehen in den Startlöchern und ich kann unser Releaseevent kaum erwarten, wo ich doch nun bei beiden Programmen am Start sein werde.

Noch etwas steht vor der Tür: Nächste Woche habe ich mich zur Spinning Instruktor Ausbildung bei Star Trac in Kaiserslautern angemeldet und freue mich auch darauf wie verrückt. Ich hoffe hier viele Infos für mich mitzunehmen wie ich den Teilnehmern eine tolles Trainingserlebnis bieten kann.

Am Samstag war ich übrigens in den heiligen Hallen von Brooks und Moving Comfort zum Werksverkauf und konnte das wirklich tolle Schnäppchen machen.Wir waren als Frauentour unterwegs und auch Gülden, Patti und Jasmin haben hier viele schöne Sachen gefunden.

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Ach ja und wenn wir schon dabei sind: Ich bräuchte mal wieder Eure Hilfe um das absolute Traumpaket zum Garmin Velothon in Berlin zu gewinnen.
Stimmt hier bitte für mich ab und drückt mir danach die Daumen das ich es unter die ersten Zehn schaffe um dann von der Jury unter die glücklichen FÜNF Gewinner gewählt zu werden um das All- Inklusive Paket von Garmin zu gewinnen. Sogar der Neue Garmin EDGE 810 gehört zum Paket, genau wie Startplatz und Übernachtung.

Da ich weiß wie toll die Veranstaltungen von Garmin organisiert sind, hoffe ich hier auch eine Chance zu bekommen. Radfahren ist genau meins und ich bin mir sicher das dieses Event ein tolles Erlebnis wird.

Also hier die Bitte: Stimmt für mich ab :-)

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Der Monat Februar und seine Tücken sind vorbei- bring it on!

Nachdem ich in letzter Zeit ziemlich viele Rückschläge hatte, geht es langsam wieder bergauf.
Am Wochenende war ich bei den Maori’s in Saarwellingen zum Quarterly von Les Mills.
Bei diesen Quarterly’s kann man übrigens auch als Privatperson an allen neuen Les Mills Release Classes teilnehmen.
Gabi und ich starteten mit BODYPUMP 85 direkt durch. Die neue Musik und die neuen Plyo Squats bringen direkt Leben in die Bude und den Kreislauf auf Touren und der Bizeps-Track hatte es auch echt in sich. Da ich nächste Woche meine Lizenz zum BODYPUMP Instruktor in Saarwellingen machen werde, hoffe ich natürlich, dass genau dieses Release auf uns wartet.

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Nach einer kurzen Umziehpause durften wir die Masterclass BODYCOMBAT 55 mit Gabriel Tomic genießen. Voller Power und Action hatte mich die Playlist direkt im Griff und ich freue mich jetzt schon wie ein kleines darauf selbst zu unterrichten. Hier liegt viel Arbeit vor mir, da dieses Mal viele Sprünge unsere Beine quälen.

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In 15 Minuten Pause zogen wir uns um konnten wir BODYVIVE mit Claudio erleben. Dieses Programm gibt es leider nicht bei uns im Studio, ich finde aber die Kombi aus Aerobic, Kraft-Ausdauer und die Stabiübungen sehr gelungen. Die Musik besticht durch einen Discoflair und man merkt gar nicht, wie sehr man eigentlich gefordert wird.

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Ich bin dann nahtlos ins Sh’Bam übergegangen, die Alternative zu Zumba. Hier wird mit deutlichen Anweisungen eine leichte Choreo zu aktuellen Chart Hits.

Hier kam der Break: BODYPUMP- Theorie: Hier habe ich alles aufgesaugt was ich an Vorab-Infos bekommen konnte.
Darauf folgte die BODYCOMBAT- Theorie, die eigentlich eine getarnte Praxissession ist. Hier konnte ich wieder viele Tipps mitnehmen und habe direkt am Sonntag in meinem Kurs versucht das ganze umzusetzen.

Nahtlos ging die “Theorie” dann in CX WORX mit Bastian über, dem Core- Programm von Les Mills. Hier kam ich völlig an meine Grenzen und musste danach meine Kleidung schon wieder wechseln.

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Es folgte eine Power- Stunde LMI-STEP. Hier wird mit ganz einfachen Basics eine High Impact Choreo geschaffen. Für jedes Fitness- Level (oder Leute mit gebrochenem Zeh :-) ) gibt es Alternativen und die Musik treibt einem unaufhörlich an. Auch der Trizeps kommt hier beim Scheibentraining nicht zu kurz.

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Als ob der Tag noch nicht genug Sport für uns beinhaltet hatte, nahmen wir noch die RPM- Stunde mit. Das ist Indoor-Cycling made by Les Mills. Auch hier führt uns der Instruktor sicher durch die Stunde und danach sind wir platt.

Ein wirklich toller Tag unter Gleichgesinnten und Hammer Stimmung.

It’s the Group Effect!

Gestern traute ich mich dann zum ersten Mal wieder in die Laufschuhe um eine kleine Runde meinen Zeh anzutesten. Das Ergebnis: 4,4 km in 30 Minuten langsam Traben ist kein Problem. Nur berghoch konnte ich nicht genügend Druck aufbauen und meine Pace brach sichtlich ein. Am Freitag probiere ich dann mit Brigitte wieder ein wenig länger zu laufen um die Umfänge wieder auszudehnen, denn in der BODYPUMP Ausbildung gehört Laufen gehen dazu.

Seit gestern bin ich nun auch bei der #strafi50 dabei. Eine Aktion die von Wolfgang und Christian ins Leben gerufen wurde.
Hier geht es einfach nur darum in 50 Tagen seine Strandfigur zu erlangen. Ich will damit meiner Sommerform näher kommen und bin auch hier überzeugt vom Gruppeneffekt.

Hier hilft es mir meine Ziele im Auge zu behalten, in dem ich darüber lese und mit anderen darüber spreche. Lektüren sind herausgelegt und eingelauft habe ich auch.
Selbstgemachte Nussmilch und Grüntee helfen mir über Heisshungerattacken hinweg und ich bin gespannt wie es den anderen Teilnehmern ergeht die sich bei Twitter und bei Wolfgang zum Mitmachen bekannt haben.

Vielleicht kommt von Euch auch noch jemand mit an Board :-)

Und jetzt: Sport frei!

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Schon wieder ein durchwachsener Februar

Toll,letztes Jahr im Februar habe ich mir ja den Knöchel verstaucht. Vor 2 Wochen ist am gleichen Fuß mein Überbein geplatzt und gestern habe ich mir den Ringzeh gebrochen.

Wie das passieren konnte?
Ich bin über unseren teuren Marken- Staubsauger gefallen – der hat sich kaum bewegt, mein Zeh hat dafür umso mehr nachgegeben.

Zuerst hab ich gedacht es ist wie immer wenn man mit dem Fuß hängenbleibt, aber nach einer Stunde Tat das noch immer sehr weh.
Als ich dann den Strumpf auszog war es klar: der ist durch.

Ich hab nen Voltarenverband angelegt und war dennoch im Spinning.Ohne Sprints oder zu starke Belastung natürlich.
Zu Hause angekommen bat ich David mir den Zeh an den Mittelzeh zu tapen.

Nach einer Nacht mit klopfenden Schmerzen geht es mir heute schon besser.
Ich kühle den Fuß und schone ihn natürlich auch.

Das wird natürlich mein laufen diesen Monat mal wieder nicht vorantreiben, so werde ich morgen mein MTB aktivieren.

Nächstes Wochenende bin ich bei Les Mills zum Quarterly in Saarwellingen.
Dort werden die neuen Releases für das zweite Quartal 2013 vorgestellt. Da mir die Playlisten schon so gut gefallen bin ich gespannt wie die Choreografien aussehen werden.

Wenn wir gerade bei Les Mills sind: Im März mache ich nun schon die Ausbildung zum BodyPump Instruktor ;-)

Hoffentlich geht da alles wieder mit meinem Zeh.

Run Happy- of you can!

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Von chiamh Veröffentlicht in Laufen
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Irgendwas ist immer! Garmin Velothon und Les Mills Ausbildung stehen in den Startlöchern

Am Dienstag Abend saß ich noch kurz am PC um meine Daten an Sportics zu übertragen. Als ich aufstand machte es KNACK!

Direkt war ein Schmerz auf dem Mittelfuß spürbar und ich konnte kaum laufen.

Nach einer Nacht voller Schmerzen wollte ich zuerst nicht zm Arzt. Ich hatte über Nach eine Bandage angezogen und man konnte ja auch keine Schwellung erkennen.

Auf der Arbeit wurde es jedoch heftiger und klopfte auch, so bin ich halt doch mal wieder zu Arzt meines Vertrauens.

Der erkannte die Ursache recht schnell: Ihr Überbein ist geplatzt!

Ähm ja und jetzt?

3 Tage Ruhe, hochlegen, kühlen und schon sind Sie wieder im Rennen.

In der kurzen Zeit, in der ich die Bandage beim Arzt abgenommen hatte, sah man wie Flüssigkeit auf dem Mittelfuß sich sammelte: Der Inhalt der geplatzten Kapsel.

Sehen Sie das Gute darin, die OP haben Sie sich wieder gespart.

 

Alles klar. Nach drei Tagen Ruhe ist mein Fuß wieder wie neu und ich kann meine Schuhe wieder normal schnüren.

 

Ein wenig Schnupfen habe ich, aber der ist auch schon wieder besser. Bis spätestenbs Mai werde ich nun auch die Les Mills BODYPUMP Ausbildung in Angriff nehmen, ich werde ja auch nicht jünger und es macht mir riesigen Spass.315071_264754566882722_100000445430923_946361_5863557_n

Durch das viele Rumliegen hatte ich viel Zeit und hab nun das Hotel für den Garmin- Velothon gebucht, bin bei Rad am Ring angemeldet und habe auch die Unterkunft für das Les Mills Superquarterly in Düsseldorf klargemacht :-)

 

Es wird alles wieder gut!

 

Run Swim and Bike Happy!

 

Von chiamh Veröffentlicht in Laufen